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Ganz gleich, ob Sie eine konkrete Anfrage haben oder eine Auskunft über die Bandbreite unserer Entwicklungs- und Fertigungsfähigkeiten erhalten möchten: Bitte schicken Sie Ihre Anfrage per E-Mail an |
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Prozessentwicklung |
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VALIDIERT, FLEXIBEL UND PASSGENAU |
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Um den Wünschen unserer Kunden nachkommen zu können, haben wir unser Konzept und unsere Anlage variabel gestaltet. Dies beginnt schon mit den Rohstoffen: Sie spezifizieren diese und wir fertigen daraus den Ansatz und füllen das Endprodukt ab. Wo erforderlich, können wir in Anpassung an das Medium einen spezifischen Abfüllprozess entwickeln und validieren. Dabei werden die idealen Abfüllparameter identifiziert (u.a. Rührzeit, Filterwahl) und festgelegt. Dank unserer großen Flexibilität können wir auch verschiedenste Chargengrößen, von der Kleinserie bis hin zu größeren Chargen von 200 Liter in manueller als auch in halbautomatischer Fertigung produzieren. Im 2-Schicht-Betrieb können wir passgenau Produktionskampagnen für Ihren Artikel planen und durchführen. Variabilität gilt auch im Hinblick auf die zu befüllenden Gefäße – von kleinen Spritzen oder Vials bis hin zu Spritzen des Volumens 50 ml.
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Karpulen |
_______________________________ IHR ANSPRECHPARTNER ENTWICKLUNG: Herr Marg Tel. +49 4321 885 832 _______________________________ |
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| KUNSTSTOFF STATT GLASBRUCH | ||||
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Zylinderampullen bzw. Karpulen aus Glas sind ein weit verbreitetes Primärpackmittel insbesondere für Anästhetika in der Dentalanwendung aber auch für die Verwendung mit Autoinjektoren und Pen-Systemen. Glasbruch oder das Bersten der Karpulen in Befülllinien - insbesondere aber bei der Verwendung in Autoinjektoren, in denen kurzfristig extrem hohe Druckbelastungen auf die Karpulen wirken - sind ein bekannter Nachteil dieser Packmittelform. Zylinderampullen aus Kunststoff beseitigen diese Probleme, sofern die eingesetzten Kunststoffe und Design auf die entsprechende Druckstabilität optimiert sind.
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Transcoject hat in diesem Zusammenhang ein Transferdevice entwickelt, um die Arzneimittellösung komfortabel von einem Fläschchen oder Vial in die Karpule zu überführen. Ein speziell entwickelter Bajonett-Stopfen gestattet das Aufziehen der Arzneimittellösung mittels eines Wechselkolbens wie bei einer Spritze und – nach Entfernung des Kolbens - das einfache Einlegen der Karpule in den Autoinjektor bzw. den Pen. Mit dieser Innovation und weiteren abgestimmten Komponenten gelingt die Rekonstitution lyophilisierter Arzneimittel und die Überführung des Medikaments in die Karpule leichter und sicherer. Als Zubehör können Sie bei Transcoject die für die Verwendung bei Karpulen üblichen Einmalkanülen erhalten. |
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Spritzen und Kartuschen |
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| PRE_FILLED SYRINGES BIS 20ML | ||||
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Transcoject hat für verschiedene Anwendungen kleinvolumige Spritzen (1ml bis 20ml) als Primärpackmittel für Parenteralia aus COP entwickelt und stellt diese z.T. in großen Stückzahlen her. Alle Varianten werden in Standard-Nest und -Tub EO-sterilisiert "Ready to fill" ausgeliefert und sind damit kompatibel mit den gängigen Abfülllinien. Je nach Kundenwunsch kann das Design der Spritzen, beispielsweise der Griffplatte, individuellen Anforderungen angepasst werden. Die Spritzen sind sowohl als Luer-Spritze oder auch als Luer-Lock-Spritze ausführbar. Außerdem sind weitere kundenspezifische Sterilverpackungen sowie Einwegzuführsysteme für Abfüllanlagen realisierbar. |
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| KARTUSCHEN 50ML - 250ML | ||||
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Transcoject hat insbesondere für die Applikation von Kontrastmitteln großvolumige Spritzen (50ml bis 250ml) bzw. Kartuschen aus COP entwickelt und stellt diese mit speziell entwickelten Herstellverfahren her, die besonders partikelarme Produkte garantieren. Die Produkte werden entweder im Nest und Tub (50ml Spritzen) oder in speziellen Aufnahmen EO‑sterilisiert „Ready to fill“ ausgeliefert. Diese Verpackungsform garantiert einen sicheren Transport der Produkte und kratzerfreie Oberflächen. Das Design der Produkte ist speziell für die Applikation hoher Drücke (bis 300 psi) ausgelegt, so dass eine sichere Anwendung in Injektoren gewährleistet ist. |
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| VERSCHLUSSSYSTEME - TAMPER EVIDENT CLOSURES UND MEHR | ||||
| Transcoject verfügt über verschiedene Varianten von Verschlusssystemen und Originalitätsverschlüssen (tamper-evident closures), die je nach Kundenanwendung und spezifischer Anforderung ausgewählt und angepasst werden können. Beispielsweise kann durch individuelle Farbgestaltung der Kappe oder anderer nicht produktberührender Komponenten eine einfache Produktdifferenzierung realisiert werden. | ||||
| SILIKONSYSTEME | ||||
| Sowohl für manuelle Anwendungen der Spritzen als auch für die Verwendung in Injektoren stellen Haft- und Gleitreibung kritische Größen dar. Durch die von Transcoject entwickelten Silikonsysteme, welche auch individuellen Randbedingungen angepasst werden können, ist es uns gelungen, extrem niedrige und konstante Reibwerte zu realisieren. | ||||
| STOPFEN | ||||
| Neben den Reibkräften sind die Dichtheit und Integrität, insbesondere nach Autoklavierung, wesentliche Parameter. Langjährige Erfahrung in Bezug auf Stopfendesign und enge Abstimmung mit unseren Partnern garantiert eine optimale Abstimmung von Materialien, Silikonsystem und Designs von Spritze, Stopfen und TipCap bzw. Tamper-Evident Closure. | ||||
| ROHSTOFFE | ||||
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Der für Transcoject hergestellte COP-Rohstoff-Typ bietet, neben deutlich verbesserten Berst- und Brucheigenschaften der Spritzen und Kartuschen, auch eine besonders gute Gas- und Wasserdampfbarriere bei höchster optischer Brillanz und Transparenz. Die glasartige Transparenz des Materials erleichtert die visuelle Inspektion der Spritzen und Kartuschen nach Befüllung auf den Befülllinien.
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Pharma Packaging |
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| PRÄZISE, SAUBER, MAKELLOS - UNSERE PACKMITTEL | ||||||
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Für die dauerhafte Verpackung parenteraler Arzneimittel gab es noch bis vor wenigen Jahren nur den Werkstoff Glas. Heute sind glasklare zyklische Polyolefine eine überzeugende Alternative, die nicht nur ein faszinierendes Eigenschaftsspektrum aus Transparenz, Barriere, Temperaturbeständigkeit und breiter Medikamentenkompatibilität aufweist, sondern gegenüber Glas auch klare Vorteile hat. So nutzt Transcoject bereits seit Jahren die Fähigkeit zu komplexer Formgebung und die Bruchfestigkeit der Polymere, um großvolumige vorfüllbare Spritzen herzustellen, die auch höchsten Druckbelastungen standhalten. Diese Vorzüge der Polyolefine – insbesondere die bereits erwähnte Medikamentenkompatibilität – sowie viel funktionelles Know-how sind notwendig, um eine hochpräzise, perfekt funktionierende Spritze herzustellen. Wirklich erfolgreich sind diese Packmittel aber nur, weil sie „ready to fill“ angeliefert werden und damit für den Abfüller einfach und sicher zu verarbeiten sind |
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Dazu wurde bei Transcoject eine patentierte Technik entwickelt, mit der die Spritzen quasi steril, pyrogenfrei und extrem sauber hergestellt werden. So werden beim Abfüller die Aufwände minimiert. Die makellose kosmetische Qualität, die auch japanischen Anforderungen genügt, lässt den Ausschuss in der Endkontrolle schrumpfen. Die gesamte Fertigung und Dokumentation ist konsequent an cGMP-Vorgaben ausgerichtet und unser speziell geschultes Personal ist sich der besonderen Verantwortung für diese Art Produkte genau bewusst. Basierend auf diesen jahrelangen Erfahrungen arbeitet Transcoject heute an einem neuen modularen Spritzenkonzept für handgehaltene Fertigspritzen. Dieses baut auf der Convenience genesteter Spritzen auf, nutzt aber zugleich konsequent die Möglichkeiten von Kunststoff, um neue Funktionen zu realisieren. Unsere Spezialität ist es, dabei auf die individuellen Vorstellungen unserer Kunden einzugehen. Damit bieten sich nicht nur für Biotech-Präparate und toxische Medikamente bessere Möglichkeiten, auch wird es leichter werden, im „Lifecycle-Management“ die Produkte attraktiv zu halten. Was immer kommen wird: Transcoject wird seine Kunden mit neuester Technologie und effizienten Produkten dabei unterstützen, wettbewerbsfähig zu sein. |
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